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Produkte zum Begriff Statistiken:

Spoida, David: Warum schlägt sich die Digitalisierung nicht in den volkswirtschaftlichen Statistiken nieder?
Spoida, David: Warum schlägt sich die Digitalisierung nicht in den volkswirtschaftlichen Statistiken nieder?

Warum schlägt sich die Digitalisierung nicht in den volkswirtschaftlichen Statistiken nieder? , Gründe und Verbesserungsmöglichkeiten , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Auswertung Von Statistiken Über Die Vermögensverteilung In Deutschland. - Klaus-Dietrich Bedau  Kartoniert (TB)
Auswertung Von Statistiken Über Die Vermögensverteilung In Deutschland. - Klaus-Dietrich Bedau Kartoniert (TB)

Anliegen der Untersuchung ist es die beträchtliche Disparität aufzuzeigen die die Vermögensverteilung in Deutschland aufweist. Wohl hatten 1993 fast 97 vH aller westdeutschen Haushalte Geldvermögen; für ein Zehntel von ihnen betrug es aber höchstens 4000 DM für die Hälfte der Haushalte maximal 38000 DM. Doch auf die reichsten 6 vH der westdeutschen Haushalte (Rücklagen von jeweils mehr als 200000 DM) entfiel fast ein Drittel des gesamten Geldvermögensbestandes. Über Haus- und Grundbesitz verfügte im gleichen Jahr reichlich die Hälfte der westdeutschen Haushalte. Ein Zehntel hatte ein Immobilienvermögen im Verkehrswert von maximal 158 000 DM die Hälfte ein solches von bis zu 351000 DM. Auf 5 vH der Haushalte (Haus- und Grundbesitz von mehr als 1 Mill. DM) konzentrierte sich ein Fünftel des gesamten westdeutschen Immobilienvermögens. Tendenziell ist die Disparität in der Vermögensverteilung gestiegen. Die Reichen sind reicher geworden weil sie ihr Kapital durch ansehnliche Vermögenserträge aufstocken konnten. Doch auch die starke Expansion der Gewinne von denen ein vergleichsweise großer Teil in die Ersparnis fließt war wohl ursächlich dafür daß die Vermögensverteilung ungleicher wird.

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Lehnhof, Benjamin: PKS und andere Statistiken. (Mediale) Rezeption von Kriminalitätsstatistiken am Beispiel von Gewalt gegen PolizistInnen
Lehnhof, Benjamin: PKS und andere Statistiken. (Mediale) Rezeption von Kriminalitätsstatistiken am Beispiel von Gewalt gegen PolizistInnen

PKS und andere Statistiken. (Mediale) Rezeption von Kriminalitätsstatistiken am Beispiel von Gewalt gegen PolizistInnen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Schulz, Lisa: Häusliche Gewalt gegenüber Frauen während der COVID-19-Pandemie. Ein Überblick über aktuelle Statistiken
Schulz, Lisa: Häusliche Gewalt gegenüber Frauen während der COVID-19-Pandemie. Ein Überblick über aktuelle Statistiken

Häusliche Gewalt gegenüber Frauen während der COVID-19-Pandemie. Ein Überblick über aktuelle Statistiken , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Was sind Spotify-Statistiken?

Spotify-Statistiken sind Informationen und Daten, die von Spotify über die Nutzung der Plattform und der Musik durch die Benutzer...

Spotify-Statistiken sind Informationen und Daten, die von Spotify über die Nutzung der Plattform und der Musik durch die Benutzer gesammelt werden. Diese Statistiken können Informationen wie die meistgehörten Künstler, Songs oder Genres, die Gesamtzahl der gestreamten Minuten oder die Anzahl der erstellten Playlists enthalten. Spotify stellt diese Statistiken den Benutzern oft am Ende des Jahres in Form von personalisierten Jahresrückblicken zur Verfügung.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie zitiere ich Statistiken?

Um Statistiken korrekt zu zitieren, solltest du die Quelle angeben, aus der du die Statistik entnommen hast. Dies beinhaltet den A...

Um Statistiken korrekt zu zitieren, solltest du die Quelle angeben, aus der du die Statistik entnommen hast. Dies beinhaltet den Autor oder die Organisation, das Veröffentlichungsdatum, den Titel des Berichts oder der Studie und die URL, falls die Statistik online verfügbar ist. Es ist wichtig, die Statistik in deinem Text genau zu beschreiben und die genaue Zahl oder Prozentsatz anzugeben. Vergiss nicht, die Quelle auch im Literaturverzeichnis oder den Fußnoten deiner Arbeit aufzuführen. Wenn du unsicher bist, wie du eine Statistik korrekt zitieren sollst, konsultiere am besten die Richtlinien deiner Hochschule oder Universität.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Quellenangabe Statistik Zitat Daten Referenz Quelle Verweis Beleg Nachweis Angabe

Was ist eine Statistiken?

Was ist eine Statistiken? Eine Statistik ist eine Methode, um Daten zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren, um Muster, T...

Was ist eine Statistiken? Eine Statistik ist eine Methode, um Daten zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren, um Muster, Trends und Beziehungen in den Daten zu identifizieren. Sie wird verwendet, um Informationen über eine bestimmte Population oder Stichprobe zu gewinnen und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Statistiken spielen eine wichtige Rolle in verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheitswesen und Politik, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Durch den Einsatz von statistischen Methoden können wir Daten visualisieren, Zusammenhänge verstehen und Vorhersagen über zukünftige Ereignisse treffen. Insgesamt helfen Statistiken dabei, komplexe Informationen zu vereinfachen und fundierte Schlussfolgerungen zu ziehen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Wahrscheinlichkeit Häufigkeit Trend Tendenz Auswertung Visualisierung Interpretation Methodik Validierung

Was sind englische Statistiken?

Englische Statistiken sind Daten und Informationen, die in englischer Sprache präsentiert werden. Sie können verschiedene Themen a...

Englische Statistiken sind Daten und Informationen, die in englischer Sprache präsentiert werden. Sie können verschiedene Themen abdecken, wie zum Beispiel Bevölkerungszahlen, Wirtschaftsindikatoren oder Umfrageergebnisse. Englische Statistiken werden oft von Regierungsbehörden, Forschungsinstituten oder internationalen Organisationen erstellt und können für verschiedene Zwecke verwendet werden, wie zum Beispiel zur Analyse von Trends oder zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studentenvertretung der Fachhochschule Aschaffenburg ¿ als Mittler zwischen Hochschule und Student - ist im Internet mit einer eigenen Webseite online. Seit ihrer Einführung im Dezember 2004 dient sie als Informationsplattform sowohl für Studierende als auch für Studieninteressierte. Um den eigenen Optimierungsansprüchen aber auch dem Wettbewerb mit anderen Fachhochschulen gerecht zu werden, ist es notwendig, die Qualität der Homepage permanent zu überprüfen. Auf diesem Hintergrund basierend, ist es sinnvoll, das Nutzungsverhalten der User zu untersuchen und deren Ansprüche an die Seite festzustellen und zu konkretisieren, um eventuelle Verbesserungen anstreben zu können.
Die folgende Seminararbeit soll das Nutzungsverhalten und die Ansprüche der Aschaffenburger Studenten an eine Homepage, im speziellen die Homepage der Studentenvertretung, darstellen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Charakterisierung eines benutzerfreundlichen Internetauftrittes und der Feststellung, ob die Homepage der Studentenvertretung den Nutzern den in Kapitel 1.1 angesprochenen Mehrwert bietet.
Um diesen Mehrwert festzustellen, werden mit Hilfe von Statistiken und einer Erhebung die Häufigkeit der gesuchten und abgerufenen Informationen und die Ansprüche der User an die Homepage herausgearbeitet, um im Resümee eine Empfehlung für die Studentenvertretung aussprechen zu können, mit welchen Features die Internetseite noch attraktiver gestaltet werden könnte. (Kirchner, Tobias~Stapf, Oliver)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studentenvertretung der Fachhochschule Aschaffenburg ¿ als Mittler zwischen Hochschule und Student - ist im Internet mit einer eigenen Webseite online. Seit ihrer Einführung im Dezember 2004 dient sie als Informationsplattform sowohl für Studierende als auch für Studieninteressierte. Um den eigenen Optimierungsansprüchen aber auch dem Wettbewerb mit anderen Fachhochschulen gerecht zu werden, ist es notwendig, die Qualität der Homepage permanent zu überprüfen. Auf diesem Hintergrund basierend, ist es sinnvoll, das Nutzungsverhalten der User zu untersuchen und deren Ansprüche an die Seite festzustellen und zu konkretisieren, um eventuelle Verbesserungen anstreben zu können. Die folgende Seminararbeit soll das Nutzungsverhalten und die Ansprüche der Aschaffenburger Studenten an eine Homepage, im speziellen die Homepage der Studentenvertretung, darstellen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Charakterisierung eines benutzerfreundlichen Internetauftrittes und der Feststellung, ob die Homepage der Studentenvertretung den Nutzern den in Kapitel 1.1 angesprochenen Mehrwert bietet. Um diesen Mehrwert festzustellen, werden mit Hilfe von Statistiken und einer Erhebung die Häufigkeit der gesuchten und abgerufenen Informationen und die Ansprüche der User an die Homepage herausgearbeitet, um im Resümee eine Empfehlung für die Studentenvertretung aussprechen zu können, mit welchen Features die Internetseite noch attraktiver gestaltet werden könnte. (Kirchner, Tobias~Stapf, Oliver)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studentenvertretung der Fachhochschule Aschaffenburg ¿ als Mittler zwischen Hochschule und Student - ist im Internet mit einer eigenen Webseite online. Seit ihrer Einführung im Dezember 2004 dient sie als Informationsplattform sowohl für Studierende als auch für Studieninteressierte. Um den eigenen Optimierungsansprüchen aber auch dem Wettbewerb mit anderen Fachhochschulen gerecht zu werden, ist es notwendig, die Qualität der Homepage permanent zu überprüfen. Auf diesem Hintergrund basierend, ist es sinnvoll, das Nutzungsverhalten der User zu untersuchen und deren Ansprüche an die Seite festzustellen und zu konkretisieren, um eventuelle Verbesserungen anstreben zu können. Die folgende Seminararbeit soll das Nutzungsverhalten und die Ansprüche der Aschaffenburger Studenten an eine Homepage, im speziellen die Homepage der Studentenvertretung, darstellen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Charakterisierung eines benutzerfreundlichen Internetauftrittes und der Feststellung, ob die Homepage der Studentenvertretung den Nutzern den in Kapitel 1.1 angesprochenen Mehrwert bietet. Um diesen Mehrwert festzustellen, werden mit Hilfe von Statistiken und einer Erhebung die Häufigkeit der gesuchten und abgerufenen Informationen und die Ansprüche der User an die Homepage herausgearbeitet, um im Resümee eine Empfehlung für die Studentenvertretung aussprechen zu können, mit welchen Features die Internetseite noch attraktiver gestaltet werden könnte. , Eine empirische Umfrage unter den Studenten , Fachbücher, Lernen & Nachschlagen > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080305, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kirchner, Tobias~Stapf, Oliver, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Marktforschung, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Werbung, Marketing, Fachkategorie: Vertrieb und Marketing, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638885294, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: Sehr Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Das ¿Dritte Lager¿ ~ Zwischensammlung der Nationalen und Populismus (Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Parteigeschichte des national-liberalen Lagers in Österreich gestaltete sich seit der Parteigründung 1949 einigermaßen turbulent. Der Erfolg bei den Nationalratswahlen 1949 konnte bei den nachfolgenden Wahlen nicht mehr wiederholt werden. Schließlich kumulierten innere und äußere Ereignisse in der Auflösung des VdU (Verein der Unabhängigen) und der Gründung der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs).Was waren die Gründe, die zum Auflösungsprozess des VdU führten? Warum kam es zum Zerwürfnis innerhalb der Partei, hatten die ¿Großparteien¿ Einfluss auf dieses Geschehen? Wie stellte sich die ¿neue¿ Partei dar, und welche Rolle wollte sie zukünftig spielen? In welcher politischen Atmosphäre vollzog sich dieser Wechsel ?
Um diese Fragen beantworten zu können, teilte ich die Thematik ¿Zerfall und Neubeginn ~ Gründung der FPÖ¿ in zwei Abschnitte. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den Gründen des VdU-Zerfalls. Innere und äußere Gegebenheiten trugen dazu bei. Die verhängnisvolle Personalpolitik des VdU-Parteigründers Kraus, die ihn in das parteipolitische Abseits brachte, soll durchleuchtet werden. Eine Analyse der Wahlverluste (Nationalratswahl 1953, Landtagswahlen 1954, Arbeiterkammerwahlen 1954) macht auch die veränderte politische Stimmung im Land sichtbar. Der Oppositionswille schwindet. Die Entnazifizierung ist zu Ende, man widmet sich lieber dem Wiederaufbau und dem gesellschaftlichen Aufstieg. Bedingt durch den inhomogenen Wählerpool des VdU wechseln daher viele ehemalige VdU-Wähler zu den Großparteien ( vor allem der ÖVP).
Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Gründung der FPÖ. Bestärkt durch schlechter werdende Wahlergebnisse und innerparteiliche Zerstrittenheit ging das nationale Lager siegreich hervor. Die Persönlichkeiten, die die ¿neue¿ Partei dominierten und ihr Umgang mit den ersten Krisensituationen werden beschrieben.
Diese Arbeit stützt sich auf Primärquellen (Zeitungsartikel) und Sekundärliteratur. Als besonders wichtig erwiesen sich die Erinnerungen der Parteigründer Kraus und Reimann. Politische Statistiken und kritische Analysen der Parteiprogramme und Politiker hinsichtlich ihrer nationalen Ausrichtung rundeten den Arbeitsbereich ab. (Kornberger, Silvia)
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: Sehr Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Das ¿Dritte Lager¿ ~ Zwischensammlung der Nationalen und Populismus (Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Parteigeschichte des national-liberalen Lagers in Österreich gestaltete sich seit der Parteigründung 1949 einigermaßen turbulent. Der Erfolg bei den Nationalratswahlen 1949 konnte bei den nachfolgenden Wahlen nicht mehr wiederholt werden. Schließlich kumulierten innere und äußere Ereignisse in der Auflösung des VdU (Verein der Unabhängigen) und der Gründung der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs).Was waren die Gründe, die zum Auflösungsprozess des VdU führten? Warum kam es zum Zerwürfnis innerhalb der Partei, hatten die ¿Großparteien¿ Einfluss auf dieses Geschehen? Wie stellte sich die ¿neue¿ Partei dar, und welche Rolle wollte sie zukünftig spielen? In welcher politischen Atmosphäre vollzog sich dieser Wechsel ? Um diese Fragen beantworten zu können, teilte ich die Thematik ¿Zerfall und Neubeginn ~ Gründung der FPÖ¿ in zwei Abschnitte. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den Gründen des VdU-Zerfalls. Innere und äußere Gegebenheiten trugen dazu bei. Die verhängnisvolle Personalpolitik des VdU-Parteigründers Kraus, die ihn in das parteipolitische Abseits brachte, soll durchleuchtet werden. Eine Analyse der Wahlverluste (Nationalratswahl 1953, Landtagswahlen 1954, Arbeiterkammerwahlen 1954) macht auch die veränderte politische Stimmung im Land sichtbar. Der Oppositionswille schwindet. Die Entnazifizierung ist zu Ende, man widmet sich lieber dem Wiederaufbau und dem gesellschaftlichen Aufstieg. Bedingt durch den inhomogenen Wählerpool des VdU wechseln daher viele ehemalige VdU-Wähler zu den Großparteien ( vor allem der ÖVP). Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Gründung der FPÖ. Bestärkt durch schlechter werdende Wahlergebnisse und innerparteiliche Zerstrittenheit ging das nationale Lager siegreich hervor. Die Persönlichkeiten, die die ¿neue¿ Partei dominierten und ihr Umgang mit den ersten Krisensituationen werden beschrieben. Diese Arbeit stützt sich auf Primärquellen (Zeitungsartikel) und Sekundärliteratur. Als besonders wichtig erwiesen sich die Erinnerungen der Parteigründer Kraus und Reimann. Politische Statistiken und kritische Analysen der Parteiprogramme und Politiker hinsichtlich ihrer nationalen Ausrichtung rundeten den Arbeitsbereich ab. (Kornberger, Silvia)

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: Sehr Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Das ¿Dritte Lager¿ ~ Zwischensammlung der Nationalen und Populismus (Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Parteigeschichte des national-liberalen Lagers in Österreich gestaltete sich seit der Parteigründung 1949 einigermaßen turbulent. Der Erfolg bei den Nationalratswahlen 1949 konnte bei den nachfolgenden Wahlen nicht mehr wiederholt werden. Schließlich kumulierten innere und äußere Ereignisse in der Auflösung des VdU (Verein der Unabhängigen) und der Gründung der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs).Was waren die Gründe, die zum Auflösungsprozess des VdU führten? Warum kam es zum Zerwürfnis innerhalb der Partei, hatten die ¿Großparteien¿ Einfluss auf dieses Geschehen? Wie stellte sich die ¿neue¿ Partei dar, und welche Rolle wollte sie zukünftig spielen? In welcher politischen Atmosphäre vollzog sich dieser Wechsel ? Um diese Fragen beantworten zu können, teilte ich die Thematik ¿Zerfall und Neubeginn ~ Gründung der FPÖ¿ in zwei Abschnitte. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den Gründen des VdU-Zerfalls. Innere und äußere Gegebenheiten trugen dazu bei. Die verhängnisvolle Personalpolitik des VdU-Parteigründers Kraus, die ihn in das parteipolitische Abseits brachte, soll durchleuchtet werden. Eine Analyse der Wahlverluste (Nationalratswahl 1953, Landtagswahlen 1954, Arbeiterkammerwahlen 1954) macht auch die veränderte politische Stimmung im Land sichtbar. Der Oppositionswille schwindet. Die Entnazifizierung ist zu Ende, man widmet sich lieber dem Wiederaufbau und dem gesellschaftlichen Aufstieg. Bedingt durch den inhomogenen Wählerpool des VdU wechseln daher viele ehemalige VdU-Wähler zu den Großparteien ( vor allem der ÖVP). Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Gründung der FPÖ. Bestärkt durch schlechter werdende Wahlergebnisse und innerparteiliche Zerstrittenheit ging das nationale Lager siegreich hervor. Die Persönlichkeiten, die die ¿neue¿ Partei dominierten und ihr Umgang mit den ersten Krisensituationen werden beschrieben. Diese Arbeit stützt sich auf Primärquellen (Zeitungsartikel) und Sekundärliteratur. Als besonders wichtig erwiesen sich die Erinnerungen der Parteigründer Kraus und Reimann. Politische Statistiken und kritische Analysen der Parteiprogramme und Politiker hinsichtlich ihrer nationalen Ausrichtung rundeten den Arbeitsbereich ab. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090130, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kornberger, Silvia, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: VdU; WdU; Politik; Österreich; Zeitgeschichte, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politik und Staat, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640255856, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Mathematik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Mathematik spielt im heutigen Mathematikunterricht eine untergeordnete Rolle. Zwar enthalten Schulbücher historische Anekdoten und Bezüge, Biographien und Porträts, jedoch erhalten diese bei näherer Betrachtung eher einen oberflächlichen Charakter, wenn man bedenkt, dass sowohl Schulbuch als auch Lehrkraft das Potenzial der Genese mathematischer Sachverhalte gar nicht weiter nutzen. Ein Grund mehr, nach einzelnen Fallbeispielen zu suchen, in denen Lehrer das genetische Prinzip erfolgreich anwenden und ihren Unterricht befruchtend beeinflussen. Im Bereich der Didaktik gibt es diverse Literatur, aber wenige aktuelle Monographien zum Thema, historische Bezüge innerhalb unterrichtsmathematischer Sachverhalte herzustellen, diese damit zu motivieren und in puncto Kultur und Sozialisation in einen logischen Einklang zu bringen. 
Den aktuellen Hype in der Didaktik erfährt doch eher das Integrieren mathematischer Computersoftware. Das Übergewicht des Einsatzes neuer Medien im Unterricht ist wirklich merklich 
auch innerhalb von Beiträgen auf Tagungen der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. 
Der Vergleich hinkt natürlich, denn den Computer oder den programmierbaren Taschenrechner im Mathematikunterricht einzusetzen bedeutet ja nicht, auf den historischen Ursprung des 
mathematischen Gegenstandes zu verzichten, dennoch gibt es eklatante Widersprüche. Pythagoras, Ries und Leibniz hatten keinen PC zur Verfügung, auch keinen Mac oder Geräte wie 
von Texas Instruments. Die Verknüpfung der Möglichkeiten, als Schüler mit Unterstützung 
des Lehrers auf den Wegen der großen Mathematiker zu wandeln und dabei Fehlern und Verallgemeinerungen zu begegnen oder Grenzen und Gesetzmäßigkeiten zu präzisieren mit der 
Beschleunigung und Visualisierung durch die Maschine stellt eine verlockende Herausforderung dar. Beschleunigung heißt, dass triviale Rechenleistungen vom PC oder Taschenrechner 
als Rechenknecht übernommen werden. Dies kann man sich letztendlich wie kleine Zeitsprünge im Leben der Mathematiker vorstellen, die oft Jahrzehnte mit Einzelproblemen 
verbrachten. Visualisierung bedeutet, dass Bilder, Zeichnungen, Abbildungen, Statistiken, Graphen, Gebilde, Figuren, Körper etc. schnell verfügbar sind, um dem Vorstellungsvermögen und der fotografischen Einsicht der Schüler entgegen zu kommen. (Leuck, Robert)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Mathematik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Mathematik spielt im heutigen Mathematikunterricht eine untergeordnete Rolle. Zwar enthalten Schulbücher historische Anekdoten und Bezüge, Biographien und Porträts, jedoch erhalten diese bei näherer Betrachtung eher einen oberflächlichen Charakter, wenn man bedenkt, dass sowohl Schulbuch als auch Lehrkraft das Potenzial der Genese mathematischer Sachverhalte gar nicht weiter nutzen. Ein Grund mehr, nach einzelnen Fallbeispielen zu suchen, in denen Lehrer das genetische Prinzip erfolgreich anwenden und ihren Unterricht befruchtend beeinflussen. Im Bereich der Didaktik gibt es diverse Literatur, aber wenige aktuelle Monographien zum Thema, historische Bezüge innerhalb unterrichtsmathematischer Sachverhalte herzustellen, diese damit zu motivieren und in puncto Kultur und Sozialisation in einen logischen Einklang zu bringen. Den aktuellen Hype in der Didaktik erfährt doch eher das Integrieren mathematischer Computersoftware. Das Übergewicht des Einsatzes neuer Medien im Unterricht ist wirklich merklich auch innerhalb von Beiträgen auf Tagungen der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Der Vergleich hinkt natürlich, denn den Computer oder den programmierbaren Taschenrechner im Mathematikunterricht einzusetzen bedeutet ja nicht, auf den historischen Ursprung des mathematischen Gegenstandes zu verzichten, dennoch gibt es eklatante Widersprüche. Pythagoras, Ries und Leibniz hatten keinen PC zur Verfügung, auch keinen Mac oder Geräte wie von Texas Instruments. Die Verknüpfung der Möglichkeiten, als Schüler mit Unterstützung des Lehrers auf den Wegen der großen Mathematiker zu wandeln und dabei Fehlern und Verallgemeinerungen zu begegnen oder Grenzen und Gesetzmäßigkeiten zu präzisieren mit der Beschleunigung und Visualisierung durch die Maschine stellt eine verlockende Herausforderung dar. Beschleunigung heißt, dass triviale Rechenleistungen vom PC oder Taschenrechner als Rechenknecht übernommen werden. Dies kann man sich letztendlich wie kleine Zeitsprünge im Leben der Mathematiker vorstellen, die oft Jahrzehnte mit Einzelproblemen verbrachten. Visualisierung bedeutet, dass Bilder, Zeichnungen, Abbildungen, Statistiken, Graphen, Gebilde, Figuren, Körper etc. schnell verfügbar sind, um dem Vorstellungsvermögen und der fotografischen Einsicht der Schüler entgegen zu kommen. (Leuck, Robert)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Mathematik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Mathematik spielt im heutigen Mathematikunterricht eine untergeordnete Rolle. Zwar enthalten Schulbücher historische Anekdoten und Bezüge, Biographien und Porträts, jedoch erhalten diese bei näherer Betrachtung eher einen oberflächlichen Charakter, wenn man bedenkt, dass sowohl Schulbuch als auch Lehrkraft das Potenzial der Genese mathematischer Sachverhalte gar nicht weiter nutzen. Ein Grund mehr, nach einzelnen Fallbeispielen zu suchen, in denen Lehrer das genetische Prinzip erfolgreich anwenden und ihren Unterricht befruchtend beeinflussen. Im Bereich der Didaktik gibt es diverse Literatur, aber wenige aktuelle Monographien zum Thema, historische Bezüge innerhalb unterrichtsmathematischer Sachverhalte herzustellen, diese damit zu motivieren und in puncto Kultur und Sozialisation in einen logischen Einklang zu bringen. Den aktuellen Hype in der Didaktik erfährt doch eher das Integrieren mathematischer Computersoftware. Das Übergewicht des Einsatzes neuer Medien im Unterricht ist wirklich merklich auch innerhalb von Beiträgen auf Tagungen der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Der Vergleich hinkt natürlich, denn den Computer oder den programmierbaren Taschenrechner im Mathematikunterricht einzusetzen bedeutet ja nicht, auf den historischen Ursprung des mathematischen Gegenstandes zu verzichten, dennoch gibt es eklatante Widersprüche. Pythagoras, Ries und Leibniz hatten keinen PC zur Verfügung, auch keinen Mac oder Geräte wie von Texas Instruments. Die Verknüpfung der Möglichkeiten, als Schüler mit Unterstützung des Lehrers auf den Wegen der großen Mathematiker zu wandeln und dabei Fehlern und Verallgemeinerungen zu begegnen oder Grenzen und Gesetzmäßigkeiten zu präzisieren mit der Beschleunigung und Visualisierung durch die Maschine stellt eine verlockende Herausforderung dar. Beschleunigung heißt, dass triviale Rechenleistungen vom PC oder Taschenrechner als Rechenknecht übernommen werden. Dies kann man sich letztendlich wie kleine Zeitsprünge im Leben der Mathematiker vorstellen, die oft Jahrzehnte mit Einzelproblemen verbrachten. Visualisierung bedeutet, dass Bilder, Zeichnungen, Abbildungen, Statistiken, Graphen, Gebilde, Figuren, Körper etc. schnell verfügbar sind, um dem Vorstellungsvermögen und der fotografischen Einsicht der Schüler entgegen zu kommen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090912, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Leuck, Robert, Auflage: 09001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 76, Keyword: Pädagogik; Didaktik; kronfellner; Schule; Mathematikdidaktik; Unterricht; Schüler; popp; bourbaki; bagni; cofmann; deschauer; fauvel; freudenthal; glaubitz; furinghetti; flegg; hischer; Konstruktivismus; Piaget; lit; nagaoka; nölle; quast; rasfeld; rlp; vohns; scriba; genetischesprinzip; toeplitz; Diplom; Diplomarbeit; Abschlussarbeit; Hermeneutik; Wissenschaft; icmi; icme; hpm; gdm; jahnke; these; Oberschule; Mathematikgeschichte; Mathe; Schulunterricht; Lehrer; Führer; Hein; IREM; klein; Rahmenlehrplan; Wagenschein; Gymnasium; historisch; Examensarbeit; Examen; Hausarbeit; Methode; Rollenspiel; Fachdidaktik, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 6, Gewicht: 124, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640422388, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen.
Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll.
Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen.
Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden.
Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen.
Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen.
Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten:
¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme;
¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme;
¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. (Nungäßer, Ralf-Peter)
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. (Nungäßer, Ralf-Peter)

Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. , Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080307, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Nungäßer, Ralf-Peter, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Projekt; Sucht; Drogen, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638018791, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Welche Statistiken sind besser?

Es ist schwer zu sagen, welche Statistiken besser sind, da es von dem spezifischen Anwendungsfall abhängt. In der Regel sind jedoc...

Es ist schwer zu sagen, welche Statistiken besser sind, da es von dem spezifischen Anwendungsfall abhängt. In der Regel sind jedoch Statistiken besser, die auf einer größeren Stichprobe basieren, eine geringere Fehlerquote aufweisen und eine höhere Repräsentativität haben. Es ist auch wichtig, dass die Daten korrekt und zuverlässig erhoben wurden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum wurden bei YouTube die Statistiken für Nerds in Statistiken für Interessierte geändert?

YouTube hat die Statistiken von "Nerds" zu "Interessierten" geändert, um die Daten für eine breitere Zielgruppe zugänglicher zu ma...

YouTube hat die Statistiken von "Nerds" zu "Interessierten" geändert, um die Daten für eine breitere Zielgruppe zugänglicher zu machen. Durch die Anpassung der Bezeichnung sollen mehr Menschen dazu ermutigt werden, die Statistiken zu nutzen und besser zu verstehen, wie ihre Videos performen. Dies ermöglicht den Content-Erstellern, ihre Strategien zu optimieren und ihr Publikum besser zu erreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Stimmen die Statistiken zur Penisgröße?

Die Statistiken zur Penisgröße können je nach Studie und Methode variieren. Es gibt jedoch mehrere seriöse Studien, die eine durch...

Die Statistiken zur Penisgröße können je nach Studie und Methode variieren. Es gibt jedoch mehrere seriöse Studien, die eine durchschnittliche Penisgröße ermittelt haben. Es ist wichtig zu beachten, dass die individuelle Penisgröße stark variieren kann und dass die Durchschnittswerte nur als Orientierung dienen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was gibt es für Statistiken?

Was gibt es für Statistiken? Statistiken sind Daten, die gesammelt, analysiert und interpretiert werden, um Muster, Trends und Bez...

Was gibt es für Statistiken? Statistiken sind Daten, die gesammelt, analysiert und interpretiert werden, um Muster, Trends und Beziehungen zu identifizieren. Es gibt verschiedene Arten von Statistiken, darunter deskriptive Statistiken, die Daten beschreiben, und inferenzielle Statistiken, die Schlussfolgerungen über eine Population auf der Grundlage von Stichproben ziehen. Statistiken werden in vielen Bereichen wie Wirtschaft, Medizin, Soziologie und Politik verwendet, um Entscheidungen zu treffen und Trends zu verstehen. Sie können auch verwendet werden, um Prognosen zu erstellen und Risiken zu bewerten. Insgesamt spielen Statistiken eine wichtige Rolle bei der Informationsgewinnung und Entscheidungsfindung in verschiedenen Bereichen.

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Schlagwörter: Wirtschaft Arbeitsmarkt Infrastruktur Umwelt Gesundheit Bildung Kultur Tourismus Verkehr

Zu welcher Textart gehören Statistiken?

Statistiken gehören zur Textart der Sachtexte. Sie dienen dazu, Daten und Informationen in einer strukturierten und quantitativen...

Statistiken gehören zur Textart der Sachtexte. Sie dienen dazu, Daten und Informationen in einer strukturierten und quantitativen Form darzustellen und zu analysieren. Statistiken werden häufig in wissenschaftlichen Arbeiten, Berichten oder Artikeln verwendet, um Fakten und Zusammenhänge zu veranschaulichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Sind diese Fortnite-Statistiken gut?

Um diese Frage zu beantworten, müsste ich die genauen Statistiken kennen. Allgemein gesprochen hängt die Bewertung von Fortnite-St...

Um diese Frage zu beantworten, müsste ich die genauen Statistiken kennen. Allgemein gesprochen hängt die Bewertung von Fortnite-Statistiken von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Anzahl der Siege, der K/D-Ratio und der durchschnittlichen Platzierung. Es ist auch wichtig, die Statistiken im Vergleich zu anderen Spielern zu betrachten, um eine bessere Einschätzung zu bekommen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind deine Fortnite-Statistiken?

Als KI habe ich keine persönlichen Statistiken für Fortnite, da ich nicht in der Lage bin, das Spiel zu spielen. Meine Funktion be...

Als KI habe ich keine persönlichen Statistiken für Fortnite, da ich nicht in der Lage bin, das Spiel zu spielen. Meine Funktion besteht darin, Informationen und Antworten auf Fragen bereitzustellen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie wertet man Statistiken aus?

Um Statistiken richtig auszuwerten, ist es wichtig, die Daten genau zu analysieren und zu interpretieren. Dazu sollte man die zugr...

Um Statistiken richtig auszuwerten, ist es wichtig, die Daten genau zu analysieren und zu interpretieren. Dazu sollte man die zugrundeliegende Methode der Datenerhebung verstehen und mögliche Fehlerquellen berücksichtigen. Zudem ist es hilfreich, die Ergebnisse in den Kontext zu setzen und mögliche Zusammenhänge oder Trends zu erkennen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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